Drei Workshops für Teams, die nicht „über KI reden", sondern wissen wollen, was sich bei ihnen ändert: KI-Grundlagen, KI für Teams und der TCO-Workshop. Mit Agenda, die vorher feststeht, und einem Protokoll, das danach arbeitet.
Die Workshops bauen aufeinander auf, funktionieren aber einzeln. Die meisten Teams starten mit den Grundlagen oder mit dem TCO-Workshop, wenn die Entscheidung „lokal oder Cloud" konkret ansteht.
Gemeinsamer Wissensstand für das ganze Team: Begriffe, Modelle, Fähigkeiten und Grenzen, ohne Hype und ohne Fachjargon. Am Ende wissen alle, wovon die Rede ist, wenn es um KI-Projekte geht.
09:00 – 10:15
Was ein Sprachmodell ist, was es nicht ist. Warum „KI" ein Sammelbegriff ist und wo die Unterschiede für Ihre tägliche Arbeit relevant werden.
10:30 – 11:30
Texte, Dokumente, strukturierte Extraktion, direkt an Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag, sofern vorab zugesandt.
11:45 – 13:00
Wie man Aufgaben so beschreibt, dass Ergebnisse brauchbar werden. Häufige Fehlerquellen und warum kurze, präzise Anweisungen besser sind als lange.
14:00 – 15:15
Woran Ergebnisse scheitern, wie man sie erkennt und warum eine menschliche Prüfung bei kritischen Ergebnissen nicht verhandelbar ist.
15:30 – 16:30
Welche Daten wohin dürfen, was der EU-AI-Act für Unternehmen bedeutet und welche zwei, drei Dinge Sie jetzt schon dokumentieren sollten.
16:30 – 17:00
Was Ihr Team ab morgen anders macht, welche Fragen offen bleiben und wie es weitergeht, sinnvollerweise mit einem konkreten nächsten Schritt.
Der Workshop, der nicht bei der Erkenntnis endet, dass „KI interessant" ist. Wir kartieren Ihre Prozesse, priorisieren konkrete Anwendungsfälle und bauen daraus einen Pilotplan, den Ihr Team in den nächsten Wochen umsetzen kann.
09:00 – 10:00
Aufnahme der Routinen in Ihrem Team: was wiederkehrt, was nervt, was aufwendig ist. Wir arbeiten mit echten Tätigkeitsbeschreibungen, nicht mit Wunschlisten.
10:15 – 11:45
Jede Gruppe zeichnet einen Prozess vom Auslöser bis zum Ergebnis, inklusive der Stellen, an denen heute gesucht, übertragen oder nachgearbeitet wird.
12:45 – 14:15
Bewertung der Kandidaten nach Zeitersparnis, Datenrisiko, Umsetzungsaufwand und Frequenz. Die langweiligste Routine gewinnt häufig, und das ist gut so.
14:30 – 15:45
Für den besten Kandidaten legen wir fest: welche Daten, welches Werkzeug, welcher Zeitrahmen, woran wir Erfolg messen und wer die Verantwortung trägt.
16:00 – 17:00
Wer macht was in den nächsten vier Wochen? Welche Datensätze dürfen wohin? Was ist der Punkt, an dem wir neu bewerten?
Der Workshop für den Fall, dass eine Entscheidung ansteht: lokal oder Cloud, kaufen oder mieten, ein Dienst oder drei. Wir rechnen gemeinsam mit Ihren echten Zahlen und am Ende liegt eine Entscheidungsvorlage auf dem Tisch, die Sie intern weitergeben können.
09:00 – 10:30
Alle laufenden Posten auf einen Tisch: API-Rechnungen, Tool-Abos, Cloud-Dienste, Support, interne Aufwände. Die Vollständigkeit dieser Liste entscheidet über die ganze Rechnung.
10:45 – 12:15
Wie oft, wie intensiv, wie dauerhaft? Ein Modell, das drei Stunden am Tag gebraucht wird, rechnet sich anders als eines, das einmal im Monat läuft.
13:15 – 14:45
Gemeinsame Rechnung über 36 Monate: Anschaffung, Strom, Wartung, Betrieb, Skalierung, gegen laufende Gebühren, Preiserhöhungen und Abhängigkeiten. Inklusive ehrlichem Szenario für den Fall, dass Cloud günstiger bleibt.
15:00 – 16:00
Was ein Preis nicht abbildet: Datenhaltung, Kündigungsfristen, Modellwechsel, Lieferantenrisiko. Diese Punkte entscheiden oft mehr als die Euro-Zahl.
16:00 – 17:00
Wir bauen aus dem Tag eine kompakte Vorlage: Option A/B/C, Kosten, Annahmen, offene Punkte, Empfehlung. Diese Vorlage ist dafür gemacht, intern weitergereicht zu werden.
Ein Tag, ein Preis, alles drin. Keine Tagessätze, die nachher „mit Vorbereitung" wachsen, keine Reisekosten-Überraschung im Umkreis von 100 Kilometern um Frankfurt (Oder).
Netto-Preis. Ideal als Einstieg für gemischte Teams, die einen gemeinsamen Wissensstand brauchen.
Netto-Preis. Empfohlen, wenn bereits Grundkenntnisse vorhanden sind und ein konkreter Pilot ansteht.
Netto-Preis. Für Entscheidungssituationen: lokal gegen Cloud, kaufen gegen mieten, ein Dienst gegen viele.
Gemeinsam für alle drei Formate: max. 12 Teilnehmende, Unterlagen zum Nachlesen, Vorab-Fragebogen, Follow-up-Call nach 30 Tagen. Anfahrt im Raum Berlin–Brandenburg inklusive; darüber hinaus Reisekosten nach Aufwand, vorher transparent genannt. Termine in der Regel innerhalb von drei bis sechs Wochen.
Kein Überraschungsprogramm: Sie wissen vorher, was passiert, und bekommen hinterher ein Protokoll, das nicht in der Schublade landet.
Kurzes Gespräch und Fragebogen: Wer sitzt im Raum, was steht an, welche Unterlagen sind sinnvoll? Damit der Tag mit Ihrem Alltag arbeitet, nicht mit Beispielen aus dem Lehrbuch.
09:00 bis 17:00, mit Pausen und wechselnden Formaten: Input, Diskussion, Kleingruppen, Rechnung. Sie arbeiten mit Ihren eigenen Fällen, ich moderiere und liefere die Methode.
Innerhalb von fünf Werktagen erhalten Sie das Protokoll: Besprochenes, Ergebnisse, offene Punkte, Empfehlungen und die vereinbarten nächsten Schritte.
30 Minuten am Telefon oder per Video: Was ist umgesetzt worden, wo hakt es, was hat sich verändert? Wenn danach mehr ansteht, besprechen wir das, ohne Verkaufsschleife.
Beschreiben Sie in zwei Sätzen, was ansteht, ich sage Ihnen ehrlich, welches Format sich lohnt, oder ob ein TCO-Check (250 €) der bessere Einstieg ist.